Lohnt sich dein eigenes Cotypist?
Eine macOS-App, die dir beim Tippen in fast jeder App mit einem lokalen Modell Textergänzungen direkt im Text vorschlägt.
Die Idee ist einfach: beobachten, was du tippst, den Rest vorhersagen, ihn als blassen Vorschautext anzeigen und mit Tab übernehmen. Die Vorhersage selbst ist inzwischen wirklich einfach; ein kleines lokales Modell oder sogar eine persönliche n-Gramm-Tabelle aus deinen eigenen Texten bringt dich schon ziemlich weit. Schwierig ist alles drum herum: das aktuelle Textfeld und die Position der Einfügemarke über die macOS Accessibility API auslesen, ein Overlay zeichnen, das einem bewegten Cursor folgt, und dabei weder in Electron-Apps, Chrome, Terminals und Passwortfeldern noch in Anwendungen mit eigener Textbearbeitung versagen. In ein paar langen Sitzungen kannst du etwas bauen, das in nativen AppKit-Feldern funktioniert und sich magisch anfühlt. Es überall bei Tippgeschwindigkeit zum Laufen zu bringen, ohne Tastendrücke zu verschlucken oder sich in deinen Bank-Login einzumischen – darin steckt das eigentliche Produkt.
EN → DERecherche automatisch aus dem Englischen übersetzt. Original-Prompt auf Englisch beibehalten.
Build a macOS menu bar app called GhostType that shows inline text predictions as I type.
Stack, no alternatives: Swift 5.9+, SwiftUI for the menu bar UI, AppKit for the overlay window, one Xcode project, no external services.
Core loop:
1. Register a CGEventTap for keyDown events so we can observe typing and intercept Tab and Escape.
2. Use the Accessibility API (AXUIElement) to read the focused element's AXValue and AXSelectedTextRange, and AXBoundsForRange to get the caret rect in screen coordinates.
3. Take the last 200 characters before the caret as context and request a completion of up to 6 words.
4. Render the suggestion as dim gray ghost text in a borderless, non-activating NSPanel positioned at the caret rect. Never modify the target app's text until accepted.
5. Tab accepts: insert the suggestion by posting synthetic key events. Escape dismisses. Any other keystroke re-predicts after a 120ms debounce.
Prediction engine: ship two interchangeable providers behind a protocol.
- Provider A, default: an on-device n-gram model built from a folder of my own .txt and .md files at first launch, stored in a SQLite file in Application Support.
- Provider B: a local llama.cpp or MLX server at a URL from .env, called with a strict token limit and a 250ms timeout that is cancelled on the next keystroke.
Safety, non-negotiable:
- Never predict when secure input mode is active, when the focused element role is AXSecureTextField, or when the frontmost app bundle id is in a user-editable deny list.
- No network calls except to the local provider URL. No telemetry, no accounts, no crash reporting.
In scope: native AppKit text fields and text views, a menu bar toggle, a deny list editor, a corpus folder picker.
Out of scope: Electron and browser text fields, terminals, iOS, sync, cloud models, multi-language tuning. Detect unsupported contexts and stay silent rather than guessing.
Deliverables: the Xcode project, a README with the exact Accessibility and Input Monitoring permissions to grant and where to click, .env.example, and a plain description of what fails in Chrome and VS Code and why.Der Prompt öffnet sich vorausgefüllt in deinem Agenten. Prüfe ihn vor dem Ausführen. · dieser Prompt wurde aus dem Bauplan erzeugt · per PR verbessern
Wie sähe deine eigene Version aus?
Eine Menüleisten-App, die über die Accessibility API Tastatureingaben beobachtet, ein lokales Modell nach den nächsten Wörtern fragt und einen blassen Vorschlag direkt im Text einblendet, den du mit Tab übernimmst.
Was du brauchst
- macOS mit Xcode und einer Swift-Toolchain
- manuell erteilte Berechtigungen für Bedienungshilfen und Eingabeüberwachung
- ein kleines lokales Modell über llama.cpp oder MLX oder ein persönliches n-Gramm-Korpus aus deinen eigenen Texten
- Apple Silicon wegen der Latenz deutlich bevorzugt
Weil du eine Textvorhersage, die in neun Apps funktioniert und in der zehnten hakt, wieder abschaltest. Der Wert liegt hier in unsichtbarer Zuverlässigkeit über ein ganzes Betriebssystem hinweg. Das heißt, still mit jeder App umzugehen, die ihre eigene Einfügemarke zeichnet, mit jeder Eigenheit der Accessibility API und jeder macOS-Version, die die Regeln ändert. Das ist Wartungsarbeit, kein einmaliger Build, und es ist eine kleine Lizenzgebühr wert, sie abzugeben.
xAbdeckung: Dein Build wird in nativen Textfeldern funktionieren und in Electron-Apps, Browsern und Terminals ausfallen oder sich falsch verhalten
xLatenz-Feinschliff: Vorschläge, die erst eintreffen, nachdem du die Wörter schon getippt hast, sind schlimmer als gar keine
xSchutzmechanismen: Passwortfelder, den sicheren Eingabemodus und sensible Apps auszusparen, erfordert gezielte Arbeit
xPersonalisierung, die über Monate deiner Schreibarbeit tatsächlich besser wird, statt auf einem einmaligen Korpus-Abzug zu beruhen
xSignierte, notarisierte, automatisch aktualisierte Auslieferung und eine Einführung in die Berechtigungen, mit der die App Betriebssystemupdates übersteht
Nichts, worauf sich verweisen ließe. Deshalb gibt es den Prompt.
Was kostet Cotypist?
- Monatliche Zahlung
- 6 $/Mon.6 $/Mon.
- Pro Jahr
- 72 $/Jahr72 $/Jahr
- Mit brasilianischer Karte, inkl. 3,5% IOF
- 31,35 R$/Mon.376 R$/Jahr
In Meine Liste gespeichert. Bei einer Preisänderung erscheint hier ein Hinweis.
Du schließt den Kauf auf der Website von Cotypist ab. Vibe Radar wickelt keine Zahlungen ab.
Cotypist selbst bauen oder abonnieren?
Passe die Zahlen an: Stunden zum Bauen, dein Stundensatz, Betriebskosten und der Abopreis.
Über 24 Monate ist das Abo günstiger.
Startwerte aus der Analyse geschätzt (mehrere Tage). Nicht eingerechnet ist, was dir fehlt (Support, Integrationen, Sicherheit).
Kann ich Cotypist nachbauen?
Teilweise. Den Kern von Cotypist baust du mit dem Prompt auf dieser Seite an einem Wochenende, aber es gibt echte Lücken: Abdeckung: Dein Build wird in nativen Textfeldern funktionieren und in Electron-Apps, Browsern und Terminals ausfallen oder sich falsch verhalten, Latenz-Feinschliff: Vorschläge, die erst eintreffen, nachdem du die Wörter schon getippt hast, sind schlimmer als gar keine. Lies die Liste oben, bevor du loslegst.
Was kostet Cotypist?
Cotypist kostet etwa 6 $/Mon. (Plus, geprüft am 20.10.2026), also 72 $ pro Jahr.
Was fehlt mir, wenn ich Cotypist ersetze?
Ehrlich gesagt: Abdeckung: Dein Build wird in nativen Textfeldern funktionieren und in Electron-Apps, Browsern und Terminals ausfallen oder sich falsch verhalten; Latenz-Feinschliff: Vorschläge, die erst eintreffen, nachdem du die Wörter schon getippt hast, sind schlimmer als gar keine; Schutzmechanismen: Passwortfelder, den sicheren Eingabemodus und sensible Apps auszusparen, erfordert gezielte Arbeit; Personalisierung, die über Monate deiner Schreibarbeit tatsächlich besser wird, statt auf einem einmaligen Korpus-Abzug zu beruhen; Signierte, notarisierte, automatisch aktualisierte Auslieferung und eine Einführung in die Berechtigungen, mit der die App Betriebssystemupdates übersteht. Wenn dir davon etwas wichtig ist, zahl weiter.
Gibt es eine Open-Source-Alternative zu Cotypist?
Es gibt keine ausgereifte Open-Source-Alternative, auf die sich verweisen ließe, und genau deshalb gibt es den Prompt auf dieser Seite.