Lohnt sich dein eigenes Hedy?
Hört bei deinen Meetings, Lehrveranstaltungen und Gesprächen live zu und liefert dir währenddessen vorgeschlagene Fragen, Kontext und Notizen.
Die Bausteine sind inzwischen alle Standardware: Audio erfassen, durch eine lokale Whisper-Variante streamen, ein fortlaufendes Transkript führen und alle paar Sekunden ein Modell nach der nächsten guten Frage fragen. Ein Agent baut dir das in einer Sitzung auf einem Laptop, und der Teil aus Transkript und Zusammenfassung wird tatsächlich ordentlich funktionieren. Was er dir nicht liefert, ist ein Smartphone in deiner Tasche, das eine zweistündige Vorlesung übersteht, während die App im Hintergrund läuft, oder Vorschläge in unter einer Sekunde, die eintreffen, bevor der Moment vorbei ist. Live-Unterstützung ist mehr ein Latenz- und UX-Problem als ein AI-Problem, und genau dieser Teil erfordert wochenlanges Herumprobieren. Baue es, wenn du meist am Schreibtisch sitzt; bezahle weiter, wenn du das meist nicht tust.
EN → DERecherche automatisch aus dem Englischen übersetzt. Original-Prompt auf Englisch beibehalten.
Build a local desktop meeting copilot. Stack: Python 3.11, FastAPI backend, a single HTML page with vanilla JS and a WebSocket, no build step. Run everything on localhost, no accounts, no telemetry, no cloud storage.
Audio capture: use sounddevice to record from a selectable input device at 16kHz mono. Document in the README that capturing the other side of a call requires a loopback device (BlackHole on macOS, a WASAPI loopback device on Windows) and let the user pick it from a dropdown of available inputs. Optionally mix two devices (mic plus loopback) into one stream.
Transcription: faster-whisper with the small.en model by default, configurable via .env. Process audio in 5 second chunks with a 1 second overlap, maintain a rolling transcript in memory, and push each new segment to the browser over the WebSocket with a timestamp.
Assistance loop: every 15 seconds, or on a manual "nudge" button, send the last 2000 characters of transcript plus a short session brief the user typed at the start to an LLM via the OpenAI-compatible API. Key comes from OPENAI_API_KEY in .env. Ask for exactly three things in JSON: two suggested questions to ask next, one factual note or definition worth knowing, and one line of what seems to be at stake. Render these as cards in a right-hand panel, newest on top, with the old ones dimmed rather than deleted.
Session end: on stop, write the full transcript and all generated cards to ./sessions/YYYY-MM-DD-HHMM.md, then make one final call for a summary with action items appended at the top of that file.
UI: two columns. Left is the live transcript, auto-scrolling, with a pause button. Right is the assistance cards. A header with device picker, session brief field, start/stop, and a visible recording indicator. Dark, dense, no animations.
In scope: local recording, streaming transcript, periodic suggestions, markdown export, session list page that greps past files.
Out of scope: mobile, speaker diarization, calendar or Zoom integration, multi-user, auth, hosted anything. Do not add them.
Ship a README with the loopback setup steps, the exact pip install line, a .env.example, and a blunt note that recording other people may require their consent where the user lives.Der Prompt öffnet sich vorausgefüllt in deinem Agenten. Prüfe ihn vor dem Ausführen. · dieser Prompt wurde aus dem Bauplan erzeugt · per PR verbessern
Wie sähe deine eigene Version aus?
Eine lokale Desktop-App, die Mikrofon- und Systemton aufzeichnet, ein fortlaufendes Transkript streamt und alle paar Sekunden ein Modell nach vorgeschlagenen Fragen und Notizen für eine Seitenleiste fragt.
Was du brauchst
- Ein Laptop mit ordentlicher CPU oder GPU für lokales Whisper oder ein API-Schlüssel für gehostete Transkription
- Ein LLM-API-Schlüssel in .env
- Ein virtuelles Audiogerät (BlackHole unter macOS, WASAPI loopback unter Windows), um die andere Gesprächsseite aufzunehmen
- Einwilligung aller Personen, die du aufzeichnest; dafür bist du verantwortlich
Weil Echtzeit nichts verzeiht. Ein nachträglicher Zusammenfasser kann ungenau und trotzdem nützlich sein. Ein Live-Copilot, der vier Sekunden hinterherhinkt oder beim App-Wechsel Audio verliert, ist aber schlechter als gar keiner, und Menschen zahlen, um sich darüber keine Gedanken zu machen. Mobil wird es noch schwieriger: Hintergrundaudio unter iOS ist ein Minenfeld aus Berechtigungen und App-Lebenszyklen, das niemand selbst lösen möchte. Mit den Voreinstellungen für Meeting-Typen und den Kalenderanbindungen kaufst du mit dem Abo hauptsächlich eine Abstimmung, die du sonst einen Monat lang von Hand vornehmen würdest.
xMobile Apps, die bei ausgeschaltetem Bildschirm zuverlässig weiter aufzeichnen – genau dort finden die meisten dieser Sitzungen tatsächlich statt
xAbgestimmte Latenz: Deine DIY-Vorschläge kommen einen Moment zu spät, und ein Moment zu spät ist im Gespräch nutzlos
xSprechertrennung und Voreinstellungen für Meeting-Typen, die den Assistenten auf Verkaufsgespräch, Vorlesung oder Arztbesuch ausrichten
xKalender- und Konferenzintegrationen, die für dich an Sitzungen teilnehmen und sie beschriften
xGehosteter, durchsuchbarer Verlauf aller Sitzungen ohne Laptop-Betreuung
Nichts, worauf sich verweisen ließe. Deshalb gibt es den Prompt.
Was kostet Hedy?
- Monatliche Zahlung
- 12,99 $/Mon.12,99 $/Mon.
- Pro Jahr
- 156 $/Jahr156 $/Jahr
- Jährliche Zahlung
- 99,96 $/Jahr36% günstiger als monatlich
- Mit brasilianischer Karte, inkl. 3,5% IOF
- 67,88 R$/Mon.522 R$/Jahr
In Meine Liste gespeichert. Bei einer Preisänderung erscheint hier ein Hinweis.
Du schließt den Kauf auf der Website von Hedy ab. Vibe Radar wickelt keine Zahlungen ab.
Hedy selbst bauen oder abonnieren?
Passe die Zahlen an: Stunden zum Bauen, dein Stundensatz, Betriebskosten und der Abopreis.
Über 24 Monate ist das Abo günstiger.
Startwerte aus der Analyse geschätzt (ein Wochenende). Nicht eingerechnet ist, was dir fehlt (Support, Integrationen, Sicherheit).
Kann ich Hedy nachbauen?
Teilweise. Den Kern von Hedy baust du mit dem Prompt auf dieser Seite an einem Wochenende, aber es gibt echte Lücken: Mobile Apps, die bei ausgeschaltetem Bildschirm zuverlässig weiter aufzeichnen – genau dort finden die meisten dieser Sitzungen tatsächlich statt, Abgestimmte Latenz: Deine DIY-Vorschläge kommen einen Moment zu spät, und ein Moment zu spät ist im Gespräch nutzlos. Lies die Liste oben, bevor du loslegst.
Was kostet Hedy?
Hedy kostet etwa 12,99 $/Mon. (Pro, geprüft am 20.10.2026), also 99,96 $ pro Jahr.
Was fehlt mir, wenn ich Hedy ersetze?
Ehrlich gesagt: Mobile Apps, die bei ausgeschaltetem Bildschirm zuverlässig weiter aufzeichnen – genau dort finden die meisten dieser Sitzungen tatsächlich statt; Abgestimmte Latenz: Deine DIY-Vorschläge kommen einen Moment zu spät, und ein Moment zu spät ist im Gespräch nutzlos; Sprechertrennung und Voreinstellungen für Meeting-Typen, die den Assistenten auf Verkaufsgespräch, Vorlesung oder Arztbesuch ausrichten; Kalender- und Konferenzintegrationen, die für dich an Sitzungen teilnehmen und sie beschriften; Gehosteter, durchsuchbarer Verlauf aller Sitzungen ohne Laptop-Betreuung. Wenn dir davon etwas wichtig ist, zahl weiter.
Gibt es eine Open-Source-Alternative zu Hedy?
Es gibt keine ausgereifte Open-Source-Alternative, auf die sich verweisen ließe, und genau deshalb gibt es den Prompt auf dieser Seite.